Rezensionen

Aribert Reimann:

Die Gespenstersonate

Oper Frankfurt,

Januar 2014

“Alexander Mayr singt und spielt diesen hoffnungstrunkenen Studenten, der in die morbide Totentanzgesellschaft einbricht. Sein heller, ausdrucksstarker Tenor besticht mit hellem Timbre und silberner Noblesse.”
(opernnetz.de)

“Alexander Mayr in Partie des Studenten Arkenholz geht mit den erstaunlichen Anforderungen seiner Partie an Stimmumfang und Nuancierung souverän und offenbar ohne große Druckentfaltung um; die Entwicklung dieser Figur vom unschuldigen Jungen mit Helfer-Syndrom zum Verstrickten, in dessen Leben der Tod seine ersten unergründlichen Spuren drückt, gerät ihm zum Kontinuum der emotionalen Selbstentfremdung.”
(Frankfurter Rundschau)

“Alexander Mayr bringt als Student Arkenholz frischen Wind in die aussichtslos in Vergangenheit und Lügen verstrickte Gesellschaft. Er beherrscht zudem die Kunst, seinen Tenor bei Bedarf in Counterhöhen kippen zu lassen und derart dem expressionistischen Gestus Reimannscher Melodiekonturierung mehr als gerecht zu werden.”
(Frankfurter Allgemeine Zeitung)

“Alexander Mayr, ein bewegend naiver, eindringlich akzentuierender hoch tenoraler Arkenholz […]”
(Gießener Allgemeine)

“Der exzellente Ruf der dortigen Oper für hervorragende sängerische Leistungen bestätigte sich auch diesmal: Der ausgeglichen-wohltönende Bariton von Dietrich Volle als Direktor und der in spektakulären Höhen herumturnende Tenor von Alexander Mayr als Student Arkenholz seien stellvertretend für ein auf hohem Niveau agierendes Ensemble genannt.”
(Die Welt)

“Neben der exorbitant hohen Tenorpartie des Studenten, von Alexander Mayr bewundernswert bewältigt,…”
(morgenweb)

Wiener Kammeroper,

Februar 2010

“Alexander Mayr scheint eine Partie wie die des Studenten Arkenholz ideal. Mayr ist ein versierter Sänger für zeitgenössisches Repertoire, sein Tenor ist sehr elastisch und kann auch noch einen „Counter“ vorne dran setzen. Dadurch klingt sein Gesang sogar in extremeren Lagen natürlich und glaubwürdig.”
(Oper in Wien.at)

“Alexander Mayr als Hauptdarsteller, der als Student namens Arkenholz in diese Anderswelt gerät, muss seinen für die Moderne spürbar Fähigen und erfahrenen Tenor in jeder Hinsicht exponieren – bewährt hat er sich ja bei den Bregenzer Festspielen 2008 in ähnlich anspruchsvollen Rollen in Kreneks Karl V.”
(Vorarlberger Nachrichten)

“… beeindruckend Alexander Mayr, der die eigentlich die Grenzen des Machbaren sprengende Partie des Studenten Arkenholz unglaublich stimmig meisterte.”
(Oberösterreichische Nachrichten)

“Der Wiener Alexander Mayr steht mit seinem für moderne Musik hoch geeigneten Tenor als umhergetriebene Figur im Mittelpunkt eines Geschehens, das ihn mit Menschen und ihren vergangenen Untaten überschüttet.”
(Der Neue Merker)

 “… sehr überzeugend Alexander Mayr als Student und Welterlöser” Arkenholz;”
(Krone)

Tiroler Landestheater,

November 2002

“… vor allem auch ein wortdeutlicher Rollengestalter, wie auch Alexander Mayr (Student Arkenholz). Neugier und Ungeduld dieser Rolle sind mit bizarr herausstechenden Hochtönen ausgemalt, Mayr meistert sie vorzüglich.”
(SALZBURGER NACHRICHTEN)

Michael Strohmann, Yosi Wanunu:

Collapsonomics

Theater Brut, Künstlerhaus Wien,

Oktober 2011

“Zwei Zentralgestalten der Wirtschaftswissenschaft treffen in Collapsonomics (Text und Regie Yosi Wanunu) aufeinander – der Guru der freien Marktwirtschaft, Friedrich von Hayek (glänzend Alexander Mayr), und der Befürworter staatlicher Intervention in schweren Zeiten, also John Maynard Keynes (fabelhaft Jeannie Mayr).”
(Der Standard)

“Jeannie Mayr als Keynes und Alexander Mayr als Hayek singen über “automatic adjustment mechanism” und “irreducible uncertainty” mit glaubensfester Stimme und ohne gestisches Zuviel.”
(Wiener Zeitung)

Judith Weir:

Der blonde Eckbert

Tiroler Landestheater,

November 2007

“Als dennoch handelnde Figuren haben – gesanglich keine Wünsche offen lassend – Daniel Shay (Titelrolle), Kristina Cosumano (Bertha), Alexander Mayr (Walther) und vor allem Renate Fankhauser (Der Vogel) das Premierenpublikum zu Recht begeistert.”
(Wiener Zeitung)

“Ein Märchentraum als Versuch einer Psycho-Studie … sehr verinnerlicht (Renate Frankhauser), oder einfach interpretierend (Alexander Mayr) gesungen.”
(Kurier)

“Daniel Shay in der Titelrolle, Kristina Cosumano als Bertha, Alexander Mayr als Walther und Renate Frankhauser als Vogel machen in ihren vorzüglich gesungenen Rollen vieles klar, lassen die Verengung der Geschichte und die nach innen bohrende Spirale erkennen.”
(Tiroler Tageszeitung)

Operellen

Tiroler Landestheater, Sirene Operntheater im Jugendstiltheater Wien,

März 2007

“Die Besetzung lässt keinen Wunsch offen: Jennifer Chamandy, Lysianne Tremblay, Alexander Mayr und Andreas Mattersberger setzen die schrägen Bilder mit Lust an Spiel und Gesang um und hatten daran wesentlichen Anteil, dass der Abend zum Riesenerfolg wurde.”
(Kronen Zeitung)

“… Dafür setzten sich die bewundernswerten Gesangssolisten Jennifer Chamandy (Sopran), Lysianne Tremblay (Mezzo), Alexander Mayr (Tenor), Andreas Mattersberger und die immer wieder bezwingende Schauspielerin Eleonore Bürcher mit Feuereifer ein.”
(Austria Presse Agentur)

“Vorzüglich singen Jennifer Chamandy, Lysianne Tremblay, Alexander Mayr und Andreas Mattersberger”
(Tiroler Tageszeitung)

“Jennifer Chamandy, Lysianne Tremblay, Alexander Mayr, Andreas Mattersberger und eine hinreißende Eleonore Bürcher zeigten nicht nur viel spielerische Lust, sondern auch gesangliches Können”
(Krone)

“In einer meist guten Personenregie und ansprechenden Kostümen agieren … der durchschlagskräftige Tenor ALEXANDER MAYR …”
(Der neue Merker)

“Jennifer Chamandy, Lysianne Tremblay, Alexander Mayr, Andreas Mattersberger and Bürcher, members of Fassbaender’s Innsbruck ensemble, showed superhuman commitment and great talent in their smorgasbord of assignments, as did the Tiroler Ensemble für Neue Musik under Leif Klinkhardt.”
(Opera News)

Nikolai Rimski-Korsakow:

Der goldene Hahn

Staatstheater Oldenburg,

März 2006

“Alexander Mayr zeigt einen zynisch überlegenen Astrologen, der sich seiner Macht und Raffinesse immer bewusst ist und mit schmeichelnder Stimme sein Ziel verfolgt.”
(HUNTE REPORT)

Georg Friedrich Haas:

Nacht

Oper Frankfurt,

Juni 2005

“In hingebungsvoller, evokativer vokaler Diktion artikulierten sich Alexander Mayr mit lyrisch-überschwänglichem Tenor,…”
(FRANKFURTER RUNDSCHAU)

“Der Tenor Alexander Mayr bewältigt seine heiklen Aufgaben mit klangschöner, expressiver Stimme.”
(HANAUER ANZEIGER)

“… und Alexander Mayr gaben mit dieser Produktion abermals ihre künstlerischen Visitenkarten ab.”
(FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG)

“Sie alle – die Sängerinnen Barbara Zechmeister und Anette Stricker, die Sänger Alexander Mayr, Johannes Martin Kränzle und Steven Gallop, der Schauspieler Stephan Rehm sowie die Tänzerin Heike Kroemer – leisten Bewundernswertes in der Realisierung von Haas’ Alp-Traum-Theater.”
(OPERNWELT)

“Wat iel was de hoge kwaliteit van de vijf vocalisten. Hier waren de zangsolisten uitstekend, iets wat zeker meegewerkt heeft aan het vurige succes van deze première. Graag vermelden wij de namen van de vocale protagonisten: de tenor Alexander Mayr, …”
(OPERA GAZET)

John Adams:

The Death of Klinghoffer

Opernhaus Wuppertal,

März 2005

“Aus der tadellosen Sängerriege stachen Stefanie Schäfer und Alexander Mayr, sowie Christian Miedl hervor.”
(Frankfurter Rundschau)

“Die Palästinenser von Alexander Mayr und Raimund Fischer beeindrucken mit stimmlicher Ambivalenz.”
(Opernnetz.de)

Dimitrij Schostakowitsch:

Die Nase

Theater Basel,

Februar 2004

“Alexander Mayr meistert die barbarische Partie bravourös.”
(KULTURJOKER)

“… und Alexander Mayr (Wachtmeister) sangen nicht nur fabelhaft. Sie spielten vorzüglich”
(SÜDKURIER)

“… und immer wider auch die Opernparodie: der heldentenorale Polizeihauptmann (in höchsten Höhen singend: Alexander Mayr), der trotz des eigens angerückten Balaleika Ensembles ausgebreiteten C-Dur Teppich tonal neben und über jedes Ziel hinausschießt.”
(TAGESANZEIGER)

“… und Alexander Mayr (Wachtmeister) bewältigen ihre überaus hohe Tenor-Tessitura hervorragend.”
(ST. GALLER TAGBLATT)

“Alexander Mayr meistert die aberwitzig hohe Partie des Wachtmeisters mit Mut zur Komik und bewundernswert bruchlosem Übergang vom Falsett in die Kopfstimme”
(ONLINE MUSIK MAGAZIN)

Viktor Ullmann:

Der Kaiser von Atlantis

Oper Frankfurt,

Juni 2004

“Einen eindrucksvollen Dialog bieten Tod und Harlekin (Magnus Baldvinsson und Alexander Mayr).”
(GIEßENER ALLGEMEINE)

“Grandioser Gesang: Der Tod (Magnus Baldvinsson) und der Harlekin (Alexander Mayr).”
(BILD ZEITUNG)

Wolfgang Rihm:

Jakob Lenz

Im Rahmen der Salzburger Festspiele,

Juli 2000

“Als Kaufmann besticht Alexander Mayr mit einem schlank ansprechenden Tenor.”
(SALZBURGER NACHRICHTEN)

“Ausgezeicnet Alexander Mayr als Freund Kaufmann.”
(SALZBURGER VOLKSZEITUNG)

“…und Alexander Mayr ließen schöne Stimmen hören, die die schwierigen Gesangslinien technisch hervorragend meisterten.”
(OBERÖSTERREICHISCHE NACHRICHTEN)

“…assecondato da due bravissimi partner, …e Alexander Mayr (Kaufmann).”
(IL GAZZETTINO)

“E’ stato anche questo un successo fragoroso, clamoroso, assuluto. Lo spettacolo è realizzato dagli allievi dell Mozarteum di Salisburgo in collaborazione con il Festival. Vanno ricordati almeno il forte, idimenticabile … e lo sconcertante Kaufmann di Alexander Mayr.”
(LA REPUBLICA)

Peter Androsch:

Schreber

Theater Klagenfurt,

März 1999

“Unter den Sängern besticht Alexander Mayr als erwachsener Daniel Paul Schreber. Sängerisch wie darstellerisch gestalltet der Tenor den Zusammenbruch, des zum Senatspräsidenten aufgestiegenen Juristen ebenso gekonnt, wie später seine Wahnvorstellungen, in denen er sich als Frau sieht und auch als Vokalist in beiden Rollen übt.”
“Erlösung und Halluzination: Paranoiker Daniel Paul Schreber, herausragend gesungen von Alexander Mayr”
(KLEINE ZEITUNG)

“Eine Glanzleistung an sängerischer und darstellerischer Intensität liefert Alexander Mayr als erwachsener Daniel Paul”
(DER STANDARD)

“…ausgezeichnet Alexander Mayr als Daniel…”
(KRONEN ZEITUNG)

“Unter den Sängern besticht Alexander Mayr als erwachsener Daniel Paul Schreber.”
(OBERÖSTERREICHISCHE NACHRICHTEN)

“…Alexander Mayr, den bravourösen und zu Recht umjubelten jungen Schreber”
(KÄRNTNER TAGESZEITUNG)

“Dann Daniel Paul Schreber als Erwachsener, gespielt und gesungen von Alexander Mayr: Eine ausgereifte sängerische wie darstellerische Leistung. Die durchbrechende Homosexualität, symbolisiert durch den Wechsel von metallig-hohem Tenor zum satten Alt, das Driften des Geistes in die Paranoia, das Wiederkehren der kindlichen Zwänge: Das alles fand in Mayr eine Idealbesetzung.”
(AUSTRIA PRESSE AGENTUR)

Hans Werner Henze:

Elegie für junge Liebende

Odeon Wien,

eine Produktion von NetZZeit, Januar 1998

“…der junge Liebende Toni des vokal eindrucksvollen Alexander Mayr…” (DIE PRESSE)

“Auf der Spielfläche agiert ein von den Charakteren her brilliant besetztes Ensemble, das die Partien souverän bewältigte: …der kultivierte Alexander Mayr als Toni…” (DER STANDARD)

“Alexander Mayr und Elisabeth Hagedorn sind das junge Liebespaar – …der Tenor Mayr gibt einen naiven Liebhaber, der in “unsterblicher” Liebe entbrannt zu sein glaubt und nicht weiß, wie sterblich diese Beziehung ist.” (WIENER ZEITUNG)

“Durch die Bank großartig sowohl sängerisch, als auch in ihrem vom Regisseur präzise geführten Spiel: …Alexander Mayr…” (SALZBURGER NACHRICHTEN)